hands-2069206_640

Sexdating per Internet? Funktioniert das?

Lustvolle Treffen dank Sexdating via Internet?

Der Siegeszug des Internets hatte auf ganz verschiedene Lebensbereiche großen Einfluss. Dieser lässt sich sicherlich auch in Bezug auf das Liebesleben nicht bestreiten. Neben zahlreichen Erotikfilmen, die im Internet konsumiert werden können, wurde in den vergangenen Jahren auch das sogenannte Sexdating. Dabei verabreden sich zwei Erwachsene via einem Sex Chat zu einem Sextreffen in der Schweiz oder haben sogar einen längerfristigen Seitensprung. Doch wie gut stehen die Chancen, dass ein solches Treffen auch tatsächlich stattfindet und welche Gefahren lauern beim Sexdating?

Fakes und Spaß-Profile

Das Kernproblem beim Sexdating per Internet sind sicherlich die sogenannten Fake-Profile. Dafür werden meist Bilder aus dem Internet verwendet und der Eindruck kreiert, dass es sich bei den Profilen um echte Menschen handeln würde, was nicht der Fall ist. Werden manche Fake-Profile noch zum Spaß erstellt, gibt es auch solche mit echten, kriminellen Hintermännern. So können entweder persönliche Daten gestohlen werden oder beim vorgeschlagenen Treffen kommt es zu einem Überfall, also alles andere als gratis Sex in CH. Dies ist zwar äußerst selten der Fall, kann jedoch durchaus vorkommen.

Falsche Angaben beim Profil

Menschen, die sich auf einer Seite für Sexdating anmelden, neigen dazu, ihre Eigenangaben zu verschönern. Aus 80 Kilogramm Körpergewicht können da schnell mal 65 werden. Auch die angegebenen Vorlieben sind stets mit Bedacht zu genießen. Studien haben gezeigt, dass wir uns im Internet gerne als aktiver darstellen, als wir es eigentlich sind. Kaum jemand würde zum Beispiel zugeben, dass er seine Abende am liebsten vor dem Fernseher verbringt. Kommt es dann zu einem Treffen im richtigen Leben, kann dies für eine Seite schnell enttäuschend oder unangenehm. Immerhin ist Sex ein sehr intimer Akt, den man nicht mit jedem ausüben möchte.

Spuren im Internet

Viele Sexdating-Seiten erlauben allen anderen Mitgliedern Zugriff auf die Profile. Dadurch besteht immer die Gefahr, erkannt zu werden, wenn Fotos oder ausführliche Beschreibungen Teil des Profils sind. Wer nach Sextreffen in Zürich sucht wird sicherlich weniger schnell erkannt, als jemand der nach Sextreffen in Kreuzlingen sucht. Dadurch kann man schnell zum Gespött am Arbeitsplatz werden. Um dem vorzubeugen, ist es ratsam, das eigene Gesicht möglichst nicht zu veröffentlichen. Auch andere Fotos, die Rückschlüsse auf die eigene Identität zulassen, sollten vermieden werden. Kommt es dann tatsächlich zu einem echten Treffen und man empfindet keine Sympathie für das Gegenüber, kann durchaus auch mal „Nein“ gesagt werden.

Das Sexdating ermöglicht es uns, einfach und unkompliziert nach potentiellen Lovern Ausschau zu halten, die darüber hinaus unsere Vorlieben teilen. Nichtsdestotrotz ist dieser Weg der Sexpartner-Suche mit einigen Risiken verbunden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sucht seine Liebhaber auch weiterhin im Cafe um die Ecke.

eye-428390_640

Gleich und Gleich gesellt sich gern: Über das Aussehen von Partnern

Menschen achten bei der Partnersuche auf eine Vielzahl von Dingen. Vielfach werden der Charakter und andere Eigenschaften betont. Doch Tatsache ist, dass bei der Partnerwahl primär völlig andere Eigenschaften eine Rolle spielen. Dabei hat das Aussehen letztlich eine besondere Stellung. Die meisten Menschen werden zwar abstreiten, dass dieses eine Rolle spielt, jedoch kann dies schlichtweg nicht stimmen. Das Aussehen ist in der Regel diejenige Eigenschaft eines Menschen, die als erstes wahrgenommen wird. Entsprechend groß ist der Einfluss des Aussehens auf die Partnerwahl. Gut zu messen ist dies bei Online-Partnerboersen aber auch bei Sex-Apps, wo es nur um die schnelle Erotik geht.

Über Geschmack lässt sich nicht streiten

Dieses berühmte Sprichwort ist zwar korrekt, jedoch auf eine vollkommen andere Art, als es gemeint ist. Tatsächlich braucht niemand über den Geschmack zu streiten, denn alle mögen das gleiche: den Goldenen Schnitt.
Dabei handelt es sich um ein Zahlenverhältnis von etwa 1 : 1,618 welches in der Natur und in den menschlichen Gesichtszügen allgegenwärtig ist. Dabei wurde in vielen Studien gezeigt, dass es ein allgemeines Schönheitsideal gibt. Es wurden Gesichtszüge errechnet, welche dem Goldenen Schnitt entsprechen und eine „perfekte“ Gesichtsschablone ergeben. Je näher ein Gesicht an diesem Schönheitsideal ist, umso attraktiver wird er von Betrachtern empfunden – es sei denn es ist computergeneriert und entspricht genau dem Goldenen Schnitt. Da selbstverständlich Frauen und Männer von Natur aus andere Gesichtszüge haben, und auch Menschen unterschiedlicher ethnischer Herkunft etwas unterschiedliche Gesichter haben, gibt es diese Schablone in einer Reihe von Abwandlungen, damit sie immer passt.

Doch obwohl es diese Schablone gibt, und jeder Mensch nachweislich das rechnerisch gleiche Schönheitsideal hat, entsprechen nur wenige Menschen diesem, oder haben einen Partner der so aussieht. Eine weitere Tatsache ist, dass der Mensch das mag, was er kennt. Dabei kennt jeder Mensch sich selbst am besten. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass jeder Mensch narzisstisch ist. Es bedeutet lediglich, dass im Schnitt ähnlich attraktive Menschen sich finden. Es gibt kein Gesicht, welches vollständig dem Goldenen Schnitt entsprechen würde. Deshalb suchen sich Menschen in der Regel einen Partner, jedoch auch Freunde, welche ähnlich, bzw. gleich weit weg von diesem theoretischen Idealwert entfernt sind. Friendscout24 (jetzt Lovescout) und Zoosk können ein Lied davon singen.

Fazit und Gegensätze

Abschließend lässt sich sagen, dass alte Sprichwörter wissenschaftlich belegbar sind. Das Sprichwort „Gegensätze ziehen sich an“ stimmt auf andere Weise. Es bezieht sich auf den Körpergeruch, verursacht durch den Haupthistokompatibilitätskomplex (MHC). Dieser lässt über den vermeintlich subjektiv angenehmen Körpergeruch einen Parnter finden, der ein möglchst anderes Immunsystem besitzt um potentiellem Nachwuchs die besten Gene mitzugeben.

girl-97433_640

Das Aussehen als Eintrittskarte!

Wenn wir Partnerschaften eingehen, geht es nicht nur um den persönlichen Charakter des anderen, auch die Optik spielt eine wesentliche Rolle bei der Partner Wahl. Doch wer entscheidet eigentlich, wer welche Partnerschaft mit wem eingeht und woran machen wir unsere Kriterien fest? Welche Rolle spielt das Aussehen in der Partnerschaft und wie wichtig ist es bei einem One-Night-Stand oder Sexdejt?

Partnerschaft vs. One-Night-Stand

Sobald wir uns für eine Partnerschaft entschieden haben, akzeptieren wir unser Gegenüber so wie er ist, mit all seinen Fehlern. Und natürlich auch mit seinem Aussehen. Denn das spielt, wenn auch nur unterbewusst eine tragende Rolle. Für einige ist das Aussehen des Partners sogar fast noch wichtiger ist als die Persönlichkeit. Ansonsten kann man bei den allermeisten Partnerschaften davon sprechen, dass das Aussehen die Eintrittskarte ist und der Charakter das Programm. Bei einem One-Night-Stand sieht das schon etwas anders aus. Hier liegt der Fokus fast nur bei den Äußerlichkeiten. Der Partner für den One-Night-Stand sollte nicht nur gut aussehen, sondern möglichst gepflegt sein, schließlich soll genau diese eine Nacht perfekt sein.

Die bestmögliche Option

Fast jede Liebelei, die nur eine Nacht dauern soll, ist also massiv vom Aussehen des Gegenüber geprägt, dabei wählen wir oft unbewusst potenzielle Partner aus, die in unser „Liga“ spielen. Die letzte Entscheidung trifft dabei die Frau, während der Mann sich auch mit weniger gut aussehenden Frauen für eine Nacht zufrieden geben würde, wählt die Frau in der Regel die best mögliche Option, die sie bekommen kann. Frauen und Männer haben heute gleichermaßen One-Night-Stands.

Während es in der Partnerschaft hauptsächlich um die eigene Persönlichkeit geht, mit der man ja dauerhaft zusammen leben möchte, geht es bei einem One-Night-Stand ausschließlich um die Befriedigung der Lust. Beide Seiten versuchen die bestmögliche Option zu finden. Männer sind weniger anspruchsvoll als Frauen, was die Evolution erklären könnte. Insgeheim suchen sie immer die besten Gene, der ihre Nachkommen generiert – auch bei einem One-Night-Stand!

badenixe-507342_640

Gelungene erotische Kunstwerke

Der menschliche Körper als erotisches Kunstwerk

naked-1114266_640

Die Kunst durfte seit jeher das ausdrücken, was in gewisser Weise tabuisiert und unaussprechbar nur schwer in Worte zu fassen war. Vor allem wenn dabei die Erotik berührt wird, werden Ausdrucksformen gewählt, die bereits haarscharf die Grenze streifen, aber dennoch ästhetisch wirken. Nacktheit wird immer als eine Art von Erotik empfunden. Der menschliche Körper in der Kunst ist in unzähligen Posen und Abbildungen auch in der heutigen Zeit sehr gefragt. Dabei sind nackte, formschöne, männliche Darstellungen als auch entblößte, wohlgeformte, weibliche Erscheinungen das prägende Bild. Selbst das nackte Kind, oftmals als Engel dargestellt, gilt schon seit Jahrhunderten als beliebtes Kunstobjekt.

Erotische Skulpturen, Plastiken und Gemälde

badenixe-507342_640

Ob sich für eine hinreißende Skulptur entschieden wird, die in Stein gehauen oder aus Holz geschnitzt ist oder für eine reizvolle Plastik, die aus metallischen Materialien besteht und montiert, modelliert, geschweißt oder als Kunstguss in Form gegossen wird, hängt ganz von jedem seiner persönlichen Vorlieben ab. Auch ob es sich in der Darstellung um attraktive weibliche Formen oder um männliche oder knabenhafte Ausdrucksbilder handelt. Ganz großer Beliebtheit erfreuen sich ansprechende Gemälde mit erotischem Charakter, die in jedes stilvolle Wohnzimmer passen und auf diese Weise ein Blickfang für jeden Besucher darstellen.

Die zu eindeutige Akt-Fotografie

Komplizierter ist es mit der Akt-Fotografie. Vor allem Laien sind nicht in der Lage auszumachen, ob es sich bei dem verlockendem Nacktbild um Kunst handelt oder um eine gewöhnliche erotische Abbildung, die es zuhauf im Internet gibt. Bei erotisch ausschauenden Skulpturen, Plastiken und Gemälden kann nichts falsch gemacht werden. Selbst jeder herkömmliche Kunstbanause sieht sofort, dass es sich um wirkliche Kunst handelt, auch wenn die Darstellung noch so sexy und aufreizend aussieht. Sicherlich wird es den einen oder anderen gefallen ein wenig zu provozieren. Vielleicht sollten nicht unbedingt gleich die Nachbarn oder die Schwiegereltern mit dem nackten Glanz konfrontiert werden, um sich spätere Unannehmlichkeiten zu ersparen.

Erotisierender Silber- und Goldschmuck

lady-602881_640

Wer etwas ganz Ausgefallenes sucht, kann sich für erotisierenden Schmuck entscheiden, der sogar aus Gold und Silber gearbeitet sein kann. Die kleinen Kunstwerke sind in Form von Ringen, Anhängern, Ohrringen mit Phallussymbolen und im Vagina-Design erhältlich. In inniger Umarmung sind Paare beim Geschlechtsakt zu finden, die in irgendeiner Form zu einem Schmuckstück verarbeitet wurden. Auch Möbel-Designer-Stücke mit erotischen Ausdruck in Form und Darstellung, sind im Angebot des weltweiten Internets. Sicherlich bleibt es eine Frage des Preises, wie kostenaufwendig das zu beschaffende erotische Kunstwerk sein darf.

schnitzerei

Erotische Schnitzereien

Aus echtem Holz geschnitzt: Phalli und andere spannende Sachen

Wenn man denkt, dass die meisten Kulturen gerne solche, die in der Form nicht mehr existieren, eher prüde gewesen sind, sollte man sich eines Bessern belehren lassen. Die Darstellung von Geschlechtsorganen und des Akts als solchem spielt in fast allen Kulturen eine große Rolle. Neben Bildern sind vor allen Dingen auch Skulpturen oder Schnitzereien zu bewundern, die es in allen Details zeigen. Das ist eine spannende Sache, und wer einen besonderen Schmuck für zu Hause braucht, kann sich Replika oder Originale sichern, sie von der Reise mitbringen oder sie bequem und diskret online bestellen.

Was steht denn da?

Der Phallus ist sozusagen ein gern genommenes Objekt, nicht nur der Begierde, sondern auch der Kunstfreunde. So ein schön poliertes Teil schmückt jede Vitrine oder ein Regal und wird oft der Beginn einer Sammlung sein. Oder könnte ein tollen Geschenk für den ersten Seitensprung in Österreich sein. Was steht bei Ihnen zu Hause so herum? So kann diese Frage eine ganz neue Bedeutung erhalten, wenn man die strammen Teile bewundert. Aber auch das weibliche Gegenstück ist sehenswert, wenn es künstlerisch erhöht wird und eine Frau aus Holz schmückt, die ihre Schenkel großzügig der Welt entgegen spreizt. Dass das alles natürlich „Kunst“ ist, macht diese Stücke noch ein wenig interessanter. Egal, ob das Holz leicht oder schwer, exotisch oder einheimisch ist, diese Motive wirken. Auch oder gerade stilisierte Darstellungen haben ihren Reiz, da sie nicht gar so eindeutig sind. Gutes Handwerk, ja, aber mit erotischem Impakt.

So treiben es die Massen

Neben den individuelle Teilen des Mannes oder der Frau kann der Fan von Geschnitztem auch ganze Horden bewundern, die mit einander verkeilt sind. Hier wird etwas hinein gesteckt, da etwas in den Mund genommen, und das alles en Detail in Holz bester Qualität. Mal mehr, mal weniger explizit, kann man sich ansehen, wie in anderen Kulturen – oder der eigenen – der Akt vonstatten geht. Dass der Schnitzer bei der Arbeit seine Freude hatte, davon ist auszugehen, wenn auch zu vermuten ist, dass beim 103. Werkstück die Freude etwas gedämpfter ausfällt. Dennoch ist dieser Job sicher interessanter, als Brötchen zu verkaufen!

Fazit:
Schnitzereien sind als Kunstform bekannt und beliebt. Die Darstellung von Phalli und Vulvae und der Kopulation ganzer Gruppen erotische Schnitzereien zu etwas Besonderem.

love-1100253_640

Die Liebe im WWW: Partnersuche neu designed

Rund sieben Millionen Singles suchen in Deutschland online nach einem Partner. Vorbei also die Zeiten von Partnerschaftsinseraten in der Zeitung oder dem Aufsuchen einer Partneragentur? Vorbei vielleicht nicht aber auch bei der Partnersuche nimmt die virtuelle Welt einen immer größeren Stellenwert ein. Eine moderne Partnersuche im Netz also.

Genau das finden, was man sucht

Nicht jeder Single ist mit seinem Leben ohne Partner unglücklich. Aber so ab und zu fehlt er eben schon, sei es einfach nur für Sex, für einen romantischen Abend zu zweit oder eben für eine lebenslange Liebe. So unterschiedlich wie die Wünsche der Menschen, so verschieden sind auch die online Möglichkeiten der Partnersuche.

So unterschiedlich wie die Wünsche der Menschen, so verschieden sind auch die online Möglichkeiten der Partnersuche.

Neben den klassischen Partnervermittlungen finden sich im Web auch Kontaktanzeigenportale, Partnerbörsen oder Webseiten speziell für Sexkontakte. Partnerbörsen speziell für Akademiker sind genauso online, wie auch die, die sich speziell an Landwirte bei der Partnersuche richten. Dem Suchenden bieten sich daraus einige Vorteile. Denn meldet er sich bei einem solchen Portal an, weiß er, alle anderen Singles auf dieser Plattform haben in etwa die gleichen Interessen und Vorlieben wie er. Schwierig wird es bei der Auswahl der richtigen Plattform. Anbieter wie Dating Advisor haben es sich zur Aufgabe gemacht die Angebote zu vergleichen und den Interessenten an die Hand zu nehmen. Ob das wirklich gelingt ist fraglich. zu viele Angebote für Singles machen den Markt unübersichtlich.

Kostenlos und rund um die Uhr flirten

Wer es schon ausprobiert hat, der weiß, die klassischen Partnervermittlungen sind teuer und oft findet sich dort leider nicht das passende Gegenstück. Bei der online Suche kann sich der Single nicht nur endlos Zeit lassen und sich auf unzähligen verschiedenen Singleportalen zeitgleich anmelden. Meist ist die Anmeldung zudem auch noch kostenfrei und der Suchende kann bis zu einem gewissen Zeitpunkt agieren, ohne persönliche Daten von sich preisgeben zu müssen. Online Partnerschaftsportale sind rund um die Uhr geöffnet, man sucht, wann man eben gerade Lust hat. Gerade auf den großen Webseiten dieser Art warten Millionen User auf die Liebe oder eben den passenden Seitensprung. Das erhöht die Erfolgsgarantie beim Suchen ganz enorm. Trotzdem scheint es kein Selbstläufer zu sein.

Schwarze Schafe lauern überall

Wer kennt sie nicht, die Warnung vor unseriösen Partneragenturen, die nur an das Geld des Singles wollen und nicht wirklich einen potenziellen Partner in ihren Karteien bieten können. Auch bei der online Suche nach einem passenden Gegenstück finden sich leider „Schwarze Schafe“. Bei einigen sind es einfach nur unzählige Fake-Profile die eine Partnersuche erschweren, bei anderen lauern hohe Kosten, meist in Form von Abo-Fallen. Der Single, welcher sich bei verschiedenen online Portalen für die Partnersuche angemeldet hat, wird schnell merken, welche Plattformen wirklich etwas bringen und welche nicht. Zudem gibt es online verschiedene Testberichte zu den einzelnen größeren Partnerbörsen. Wer sich vorab informiert hat also gute Chance mit dieser Form der modernen Partnersuche erfolgreich zu sein und Kontakte zu knüpfen.